Chronik

Hier können Sie die Historie der Senator Entertainment AG nachverfolgen.

2009

05.02.2009

Die Senator AG gründet gemeinsam mit dem bisherigen Verleihgeschäftsführer Anatol Nitschke und dem bisherigen Produktionsgeschäftsführer Christoph Müller ein Joint Venture unter dem Namen deutschfilm, um die Produktionsaktivtäten der Senator Gruppe für deutsche Filme zu intensivieren

2008

22.12.2008

Im Rahmen der Restrukturierung treffen die Senator Gruppe und ihre Banken eine Vereinbarung über einen umfangreichen Forderungsverzicht

22.09.2008

Reduktion des Anteils an der A Company AG auf 12,5%

01.09.2008

Senator kündigt aufgrund von Verlusten im 1.Halbjahr 2008 die Restrukturierung des Unternehmens an und trennt sich vom US-Geschäft. Marco Weber legt Vorstandsmandat nieder und übernimmt die Senator Entertainment US Inc.

07.02.2008

Senator veräußert die Mehrheitsbeteiligung an der X-Filme Creative Pool GmbH an ihre Mitgesellschafter

11.02.2008

Erwerb einer 25,1%igen Beteiligung an der A Company AG, einem Berliner Unternehmen, das sich auf den Filmrechtehandel in Osteuropa spezialisiert hat

2007

18.12.2007

Gründung eines Joint Venture mit dem unabhängigen französischen Filmunternehmen Wild Bunch unter dem Dach der Central Film GmbH

15.11.2007

Freigabe der Kapitalerhöhungen vom 7.6.2004 und 23.11.2004 durch das Kammergericht Berlin

03.09.2007

Prof. Dr. Roland Berger und die HSW übernehmen die restlichen Aktien der Deutsche Bank AG aus den Kapitalerhöhungen des Jahres 2004

19.06.2007

Die Senator AG erwirbt die 51% ige Mehrheit an der PRO GmbH, das in Köln und Berlin ansässige TV Produktionsuntenehmen von Alfred Biolek, Dirk Bach und Andreas Lichter

2006

Roland Berger und HSW übernehmen die restlichen Aktien der Deutsche Bank AG aus den Kapitalerhöhungen des Jahres 2004.

18.08.2006

Abschluss eines exklusiven Vertriebsvertrages zwischen Senator Home Entertainment und der Universum Film GmbH

19.07.2006

Abschluss eines exklusiven TV Katalog-Vertriebsvertrages zwischen der Senator AG und Telepool

31.03.2006

Aufhebung des Insolvenzverfahrens

2005

Geringe operative Tätigkeit aufgrund andauernden Insolvenzverfahrens

25.11.2005

Erwerb von 50,09 % des Grundkapitals durch die HSW GmbH, der Beteiligungsgesellschaft der späteren Vorstände Marco Weber und Helge Sasse

23.11.2005

Rechtskräftigkeit des Insolvenzplanes

2004

Trennung von nicht betriebsnotwendigen Beteiligungen:

  • Verkauf der Europa Verlag GmbH, Hamburg
  • Verkauf der Perathon Film und Fernseh GmbH, Grünwald
08.04.2004

Einreichung von Insolvenzanträgen der SENATOR Entertainment AG, SENATOR Film Produktion GmbH, SENATOR Film Verleih GmbH und Central Film Vertriebs GmbH aufgrund bilanzieller Überschuldung bzw. Zahlungsunfähigkeit

  • 01.06.2004 Eröffnung des Insolvenzverfahrens der SENATOR Entertainment AG
  • 30.06.2004: Erste Gläubigerversammlung: Beauftragung des Insolvenzverwalters mit der Erstellung eines Insolvenzplanes und Beschluss über die Fortführung des Geschäfts- betriebes
  • 15.09.2004: Einstimmige Verabschiedung des Insolvenzplanes durch die Gläubigerversammlung
  • September 2004: Rücknahme der Insolvenzanträge der SENATOR Film Produktion GmbH, der SENATOR Film Verleih GmbH und der Central Film Vertriebs GmbH

2003

Herausragende Erfolge der beiden deutschen Produktionen „Das Wunder von Bern“ (SENATOR) und „Good Bye, Lenin!“ (X-Filme)

Enttäuschende Ergebnisse im nationalen und internationalen Lizenzhandel

Vornahme von umfangreichen Wertberichtigungen auf Filmvermögen und Vermögensgegenstände im Jahresabschluss 2003

2002

Kostenneutrale vorzeitige Beendigung des Output-Deals mit den Revolution Studios/Joe Roth

Aufbau der Weltvertriebsorganisation SENATOR International

Kooperation von SENATOR International mit Sam Raimi (SPIDERMAN)

Erhöhung der Beteiligung an der X Filme Creative Pool GmbH auf 56,52%

2001

Gründung der Senator International, Inc., L.A., USA (März)

Erfolgreicher Start des Internationalen Geschäfts unter Führung von Senator International, Inc.

Umwandlung des Joint Ventures mit Mark Canton in Kooperation auf Einzelprojektbasis

2000

Produktionsallianz mit FilmFour, London

25,1% Beteiligung an X-Filme Vertrieb

Beteiligung an der CinemaxX AG mit 25% plus 1 Aktie

Output Deal mit Ex-Disney Boss Joe Roth

Umbenennung in Senator Entertainment AG; Aktiensplit im Verhältnis 1:5

Produktions Joint-Venture mit Mark Canton, USA

Übernahme von 51% der X-Filme Creative Pool GmbH

1999

Erwerb der Mehrheit an Til Schweigers Produktionsgesellschaft Mr. Brown Entertainment

Übernahme des Europa-Verlages

Einstieg in die internationale Kooperation von englischsprachigen Spielfilmen und Gründung eines Weltvertriebs durch 51%igen Anteil an Amberlon Pictures Ltd., London

Akquisition der Central Filmvertriebs GmbH, Berlin

Börsengang an den Neuen Markt (29. Januar)

Aufnahme in den Nemax50 seit Bestehen des Indizes

1998

Senator Film wird die Nummer 1 der deutschen Filmwirtschaft im Power-Ranking der Zeitschrift "cinema"

Bundesfilmpreis Filmband in Gold für "Comedian Harmonists" und "Die Apothekerin"

Senator Film Verleih GmbH wird mit dem Preis des Bundesministers des Innern für herausragende Leistungen im Bereich des Filmverleihs ausgezeichnet

Erwerb von 51% an der Perathon Film- und Fernseh GmbH, München

1994

Erste ausländische Koproduktion "Heavenly Creatures"

Umzug der operativen Tochtergesellschaften Senator Film Verleih GmbH und Senator Film Produktion GmbH nach Berlin

1991

Produktion des ersten eigenen Kinofilms "Manta, der Film"

1988

Gründung der Eurofilm & Media Ltd., Irland (Internationale Lizenzhandelsgesellschaft)

1987

Gründung der Senator Film Produktion GmbH

1986

Gründung der Aktiengesellschaft

1979

Gründung der Senator Film Verleih GmbH

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